Hustensaft selber machen – Zwiebelsaft und vier weitere Rezepte

Der Husten kommt abends, die Apotheke hat zu, und im Küchenschrank liegen eine Zwiebel und ein Glas Honig. Mehr braucht es für den Klassiker nicht – angesetzt ist er in zehn Minuten, fertig nach etwa vier Stunden Ziehzeit.

Auf dieser Seite steht das Grundrezept mit Zwiebel und Honig, dazu vier Varianten mit Thymian, Spitzwegerich, Salbei und Orange – und die zwei Punkte, an denen selbstgemachter Hustensaft am häufigsten scheitert: zu viel Hitze und Honig bei zu kleinen Kindern.

Selbstgemachter Hustensaft aus Zwiebeln und Honig im Glas mit Teelöffel
Hausmittel Zwiebel + Honig – mehr nicht In 10 Minuten angesetzt
Arbeitszeit 10 Min.
Ziehzeit 3-4 Std.
Ergibt ca. 100 ml
Kosten ~0,80 €
Haltbar 3-4 Tage
Lesezeit 11 Min.

Zwiebelsaft mit Honig: das Grundrezept

Der Klassiker unter den Hustensäften – und der einzige, für den du nichts einkaufen musst. Die Zwiebel liefert schwefelhaltige Verbindungen, die den Hustenreiz dämpfen können, der Honig legt sich als Film auf die gereizte Rachenschleimhaut. Beides zusammen ergibt einen Sirup, der auch Kindern schmeckt, wenn er süß genug ist.

Welche Zwiebel? Jede funktioniert – die Sorte entscheidet nur über die Schärfe. Gelbe Haushaltszwiebeln sind der Standard, rote Zwiebeln und Gemüsezwiebeln fallen deutlich milder aus und sind bei Kindern die bessere Wahl.

Author: DIYtopia (deutsch)
Erstellt am 2026-08-04
Geändert: 2026-08-04
Erstellungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 4 Stunden 10 Minuten
Ergibt: ca. 100 ml (ca. 10 Teelöffel)
Keywords: hustensaft selber machen, zwiebelsaft gegen husten, zwiebelsaft selber machen, thymian hustensaft, spitzwegerich hustensaft, hustensaft für kinder, hustensaft mit honig
Rubriken: Hausmittel
Zutaten
Gläser
  • 150 g Zwiebeln
  • 60 g Honig
  • 150 g sind etwa 1 große Zwiebel, 60 g Honig etwa 3 EL
  • Außerdem:
  • Schneidebrett, Messer, feines Sieb, Löffel
  • 2 saubere Schraubgläser (ca. 250 ml)
  • Für die Kräuter-Varianten: kleiner Topf mit Deckel
  • Optional:
  • 1 TL frischer Thymian, brauner Zucker als Honig-Ersatz

Anleitung in 5 Schritten

  1. Zwiebel in kleine Würfel schneiden
    Zwiebeln klein würfelnSchäle 150 g Zwiebeln und schneide sie in möglichst kleine Würfel, etwa 5 Millimeter groß. Die Würfelgröße entscheidet über die Ausbeute: Je mehr Schnittflächen, desto mehr Saft tritt aus. Wer sich die Tränen sparen will, legt die Zwiebel vorher zehn Minuten ins Gefrierfach – kalt setzt sie deutlich weniger von den reizenden Stoffen frei.
  2. Honig über die Zwiebelwürfel geben
    Mit Honig mischenGib die Würfel in ein sauberes Schraubglas und darüber 60 g Honig. Rühre einmal gründlich um, bis alle Stücke benetzt sind. Der Honig muss die Zwiebeln nicht bedecken – er zieht das Wasser durch Osmose von selbst heraus, und die Flüssigkeit kommt aus der Zwiebel, nicht aus dem Glas.
  3. Zwiebel-Honig-Mischung zieht im Glas
    3 bis 4 Stunden ziehen lassenVerschließe das Glas und stell es bei Zimmertemperatur beiseite – nicht auf die Heizung und nicht in die Sonne. Fertig ist der Saft, wenn sich am Boden eine klare, sirupartige Flüssigkeit gesammelt hat und die Zwiebelwürfel glasig und zusammengefallen aussehen. Über Nacht geht auch, dann wird der Saft dunkler und kräftiger im Geschmack.
  4. Saft durch ein Sieb abgießen
    Saft abseihenGieß die Masse durch ein feines Sieb in das zweite saubere Glas und drück die Zwiebeln mit dem Löffelrücken kräftig aus – darin steckt noch gut ein Drittel der Ausbeute. Aus dem Grundrezept werden etwa 100 Milliliter Saft. Bleibt deutlich weniger übrig, waren die Würfel zu grob oder die Ziehzeit zu kurz.
  5. Fertiger Hustensaft im Glas im Kühlschrank
    Kühl aufbewahren und löffelweise entnehmenStell den verschlossenen Saft in den Kühlschrank, dort hält er 3 bis 4 Tage. Nimm ihn mit einem sauberen Teelöffel ab und trinke nie direkt aus dem Glas – über den Löffel gelangen sonst Keime hinein, und der Saft kippt schneller. Vor der Einnahme kurz schütteln, weil sich der schwerere Honiganteil unten absetzt.
Mein Tipp: Setz den Saft morgens an, dann ist er abends fertig – genau dann, wenn der Reizhusten am meisten stört. Ein Glas reicht für etwa zwei Tage; mehr auf Vorrat zu machen lohnt sich nicht, weil er ohnehin nur wenige Tage hält.

Zwiebelsaft kochen oder nicht?

Nicht kochen. Das ist der häufigste Fehler und der Grund, warum mancher Zwiebelsaft nach viel Aufwand wenig bringt. Beide Hauptzutaten verlieren durch Hitze:

  • Die Zwiebel: Ihre schwefelhaltigen Verbindungen sind flüchtig und hitzeempfindlich. Was beim Kochen als Geruch in der Küche steht, fehlt später im Glas.
  • Der Honig: Über etwa 40 °C werden seine Enzyme zerstört. Was bleibt, ist im Wesentlichen Zuckersirup.
  • Der Zeitgewinn ist gering: Gekocht ist der Saft nach 20 Minuten fertig statt nach vier Stunden – dafür schmeckt er deutlich zwiebeliger, weil beim Erhitzen die süßen Röstnoten fehlen.

Es gibt eine Ausnahme: Bei den Kräuter-Varianten mit Thymian oder Spitzwegerich wird tatsächlich erhitzt, weil sich die Wirkstoffe aus getrockneten Blättern kalt kaum lösen. Dort kommt der Honig aber erst dazu, wenn der Sud abgekühlt ist – auf handwarm, sodass man den Finger hineinhalten kann.

Honig oder Zucker – was ist besser?

Für alle ab einem Jahr: Honig. Er ist die einzige Zutat des Rezepts, für die es Studien mit Kindern gibt – die Weltgesundheitsorganisation nennt Honig als Option bei Erkältungshusten. Zucker zieht den Saft genauso zuverlässig aus der Zwiebel, bringt aber selbst nichts mit außer Süße.

Vergleich von Honig, braunem Zucker und Kandis für selbstgemachten Hustensaft
Süßungsmittel Ab welchem Alter Ziehzeit Geschmack Hinweis
Honig (flüssig) ab 12 Monaten 3-4 Stunden Mild, rund Erste Wahl. Nicht erhitzen, sonst gehen die Enzyme verloren
Brauner Zucker ab dem Beikostalter 3-4 Stunden Karamellig Die Alternative, wenn Honig nicht infrage kommt
Kandiszucker (braun) ab dem Beikostalter 8-12 Stunden Kräftig, malzig Die Oma-Variante. Löst sich langsam, deshalb über Nacht ansetzen
Ahornsirup ab dem Beikostalter 2-3 Stunden Sehr süß Zieht schnell, weil bereits flüssig. Teuerste Variante

Unabhängig vom Süßungsmittel gilt: Der fertige Saft besteht zu großen Teilen aus Zucker. Für Kinder ist das über zwei, drei Tage unproblematisch – als Dauerlösung über Wochen ist er keine gute Idee.

Hustensaft für Kinder

Kind bekommt einen Teelöffel selbstgemachten Hustensaft
Ein Teelöffel, mehrmals täglich – mehr braucht es nicht

Zwiebelsaft ist gerade bei Kindern beliebt, weil er süß ist und nach Bonbon schmeckt statt nach Medizin. Ein paar Regeln gehören trotzdem dazu:

  • Unter 12 Monaten kein Honig – die Regel gilt ohne Ausnahme, auch für erhitzten Honig. In diesem Alter gehört Husten ohnehin ärztlich abgeklärt, bevor man selbst etwas gibt.
  • Ab 1 Jahr: ein Teelöffel, bis zu viermal täglich. Ein Löffel vor dem Schlafengehen hilft gegen nächtlichen Reizhusten am spürbarsten.
  • Ab Schulalter: ein Esslöffel, bis zu viermal täglich.
  • Zähne nicht vergessen: Nach dem letzten Löffel am Abend noch einmal Zähne putzen oder zumindest Wasser trinken – der Sirup bleibt sonst über Nacht auf den Zähnen.
  • Nicht heimlich untermischen: Wer den Saft in Tee gibt, ohne es zu sagen, riskiert, dass das Kind auch den Tee ablehnt.

Wie oft und wie viel?

Ein bis vier Teelöffel über den Tag verteilt, langsam schlucken. Der Saft wirkt lokal auf der Rachenschleimhaut – deshalb ist die Art der Einnahme wichtiger als die Menge:

  • Langsam einnehmen und nicht sofort nachtrinken. Wer direkt Wasser hinterherkippt, spült den Film wieder ab.
  • Verteilt über den Tag statt alles auf einmal – morgens, nachmittags, abends und bei Bedarf vor dem Schlafen.
  • Bei Reizhusten abends ist der Löffel vor dem Zubettgehen der wichtigste.
  • Nach spätestens einer Woche ohne Besserung ist das Hausmittel ausgereizt – dann in die Praxis.

Thymian-Hustensaft

Die Variante für festsitzenden Husten. Thymian enthält ätherische Öle, allen voran Thymol, denen eine krampflösende Wirkung auf die Bronchien zugeschrieben wird – Thymianextrakt steckt auch in etlichen Hustensäften aus der Apotheke.

  1. Sud ansetzen: 20 g frischen Thymian – das ist etwa ein Supermarkt-Bund oder eine gute Handvoll Zweige – oder 10 g getrockneten (rund 4 gehäufte Esslöffel) mit 250 ml Wasser aufkochen und 20 bis 30 Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen. Der Deckel ist entscheidend – ohne ihn entweichen die ätherischen Öle mit dem Dampf.
  2. Abseihen und abkühlen lassen, bis der Sud handwarm ist. Das dauert etwa 20 Minuten.
  3. 150 g Honig einrühren, bis er sich vollständig gelöst hat.
  4. Abfüllen: Ergibt etwa 300 ml, hält gekühlt 2 bis 3 Wochen – deutlich länger als Zwiebelsaft, weil der Zuckeranteil höher ist.

Spitzwegerich-Hustensaft

Der Klassiker bei Reizhusten – und der einzige, den du im Sommer vorbereiten musst. Spitzwegerich wächst an jedem Wegrand und wird von Mai bis August geerntet. Seine Schleimstoffe legen sich beruhigend auf die gereizte Schleimhaut.

  • Ernte: nur junge Blätter, abseits von Straßen und Hundewegen. Gründlich waschen.
  • Ansatz im Schichtverfahren: Blätter klein schneiden und abwechselnd mit Zucker in ein Glas schichten – auf 100 g Blätter kommen 100 g Zucker, also gleich dicke Lagen. Jede Lage fest andrücken, bis Saft austritt, und die oberste Schicht muss Zucker sein. Dann verschließen.
  • 8 Wochen dunkel und kühl stehen lassen. In dieser Zeit fermentiert der Ansatz und wird flüssig.
  • Abseihen und kurz aufkochen, dann heiß in saubere Flaschen füllen. Die Flaschen müssen hitzefest und vorgewärmt sein – kaltes Glas springt, wenn heiße Flüssigkeit hineinläuft. So hält der Sirup ein Jahr.
  • Schnelle Alternative: 2 EL getrocknete Spitzwegerichblätter aus der Apotheke mit 250 ml Wasser überbrühen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen, handwarm abkühlen und mit 150 g Honig verrühren.

Thymian-Salbei-Honig bei Halsschmerzen

Wenn zum Husten Halsschmerzen kommen, ist Salbei die sinnvollste Ergänzung. Seine Gerbstoffe wirken zusammenziehend auf die entzündete Schleimhaut – das ist der Grund, warum Salbei in fast jedem Halsbonbon steckt.

Die Zubereitung entspricht dem Thymian-Rezept, nur die Kräuter ändern sich: 10 g Thymian und 10 g Salbei gemeinsam aufkochen und ziehen lassen. Salbei schmeckt deutlich bitterer als Thymian, deshalb nicht mehr als die Hälfte der Kräutermenge ausmachen lassen.

Hustensaft mit Orange und Zitrone

Die Variante für alle, die keinen Zwiebelgeschmack mögen. Sie bringt keine eigene Wirkung gegen den Hustenreiz mit, ist aber angenehm zu trinken und liefert Vitamin C – gerade bei Kindern oft der einzige Weg, überhaupt etwas einzuflößen.

  • Saft von 2 Bio-Orangen und 1 Zitrone auspressen, das ergibt etwa 200 ml.
  • Mit 100 g Honig verrühren, bis er sich gelöst hat. Nicht erhitzen.
  • Optional: ein daumengroßes Stück geriebener Ingwer, 15 Minuten ziehen lassen, dann abseihen.
  • Haltbarkeit: gekühlt 4 bis 5 Tage.

Schneller Hustensaft in 5 Minuten

Wenn es abends schnell gehen muss und niemand vier Stunden warten will, gibt es zwei Abkürzungen:

  • Zwiebel reiben statt würfeln: Geriebene Zwiebel gibt ihren Saft fast sofort ab. Mit Honig verrühren, 15 Minuten stehen lassen, durch ein Sieb drücken – fertig. Der Saft schmeckt schärfer als die gezogene Variante.
  • Honig mit Zitrone pur: 2 EL Honig mit dem Saft einer halben Zitrone verrühren und teelöffelweise einnehmen. Das ist der kleinste gemeinsame Nenner aller Hausmittel und wirkt allein über den Honig.

Welches Kraut wofür?

Übersicht der Kräuter für selbstgemachten Hustensaft nach Anwendungsgebiet und Zubereitung
Zutat Passt bei Zubereitung Haltbarkeit
Zwiebel Reizhusten, Halskratzen Kalt ziehen lassen 3-4 Tage
Thymian Festsitzendem Husten Aufkochen, dann Honig 2-3 Wochen
Spitzwegerich Trockenem Reizhusten Fermentieren oder aufbrühen Bis zu 1 Jahr
Salbei Halsschmerzen Aufkochen, dann Honig 2-3 Wochen
Orange & Zitrone Kindern, die nichts anderes nehmen Kalt verrühren 4-5 Tage

Häufige Probleme & Lösungen

Es hat sich kaum Saft gebildet? Die Zwiebelwürfel waren zu grob oder die Ziehzeit zu kurz. Lass den Ansatz noch ein paar Stunden stehen oder zerdrücke die Würfel mit einem Kartoffelstampfer. Beim nächsten Mal feiner schneiden – 5 Millimeter sind das Ziel.
Der Saft schmeckt zu scharf nach Zwiebel? Meist eine sehr frische, scharfe Sorte. Milder wird es mit roten Zwiebeln oder Gemüsezwiebeln, die deutlich süßer sind. Ein zusätzlicher Löffel Honig im fertigen Saft hilft ebenfalls.
Das Kind verweigert den Saft? Dann auf die Orangen-Honig-Variante wechseln – die schmeckt nach Saft, nicht nach Hausmittel. Zwingen bringt nichts: Ein abgelehnter Löffel wirkt nicht besser als gar keiner.
Der Saft ist trüb geworden oder riecht säuerlich? Dann hat die Gärung eingesetzt – Zwiebelsaft ist ein roher Ansatz und kippt nach wenigen Tagen. Wegschütten und neu ansetzen. Vorbeugen heißt: kühl lagern und immer mit sauberem Löffel entnehmen.
Der Honig ist im Thymiansud klumpig geblieben? Der Sud war zu kalt. Honig löst sich erst ab etwa 30 °C gut. Kurz auf handwarm erwärmen und weiterrühren – aber nicht über 40 °C, sonst gehen die Enzyme verloren.
Der Husten wird trotz allem nicht besser? Hausmittel lindern den Reiz, sie bekämpfen keine Infektion. Wenn der Husten länger als eine Woche unverändert bleibt oder Fieber dazukommt, gehört das ärztlich abgeklärt.

Haltbarkeit & Aufbewahrung

Zwiebelsaft hält gekühlt 3 bis 4 Tage – er ist ein roher Ansatz ohne Konservierung, und der Zuckeranteil reicht nicht aus, um ihn länger stabil zu halten. Die gekochten Kräutervarianten halten deutlich länger.

  • Immer in den Kühlschrank, auch den frisch angesetzten. Bei Zimmertemperatur beginnt er nach etwa einem Tag zu gären.
  • Sauberer Löffel bei jeder Entnahme – nie direkt aus dem Glas trinken und nie den benutzten Löffel zurückstellen.
  • Kleine Mengen ansetzen: Ein Glas für zwei Tage ist sinnvoller als ein großer Vorrat, der verdirbt.
  • Im Zweifel wegschütten: Trüb, schaumig oder säuerlich riechend heißt: vergoren.

Mit unserem Haltbarkeitstracker siehst du, wann du den Saft angesetzt hast.

Haltbarkeits-Tracker
ca. 4 Tage

Wann du mit Husten zum Arzt solltest

Hausmittel sind für den harmlosen Erkältungshusten gedacht. In diesen Fällen gehört der Husten in ärztliche Hände, unabhängig davon, was im Glas steht:

  • Bei Säuglingen und Kindern unter einem Jahr – hier immer zuerst abklären lassen.
  • Atemnot, pfeifendes oder bellendes Atmen, Einziehungen zwischen den Rippen: sofort.
  • Hohes oder mehrere Tage anhaltendes Fieber.
  • Blutiger oder eitriger Auswurf.
  • Husten, der länger als drei Wochen anhält oder nach scheinbarer Besserung zurückkommt.
  • Bei Vorerkrankungen der Atemwege wie Asthma oder COPD, in der Schwangerschaft und bei geschwächtem Immunsystem.

Passend zur Erkältungszeit findest du bei uns auch Badebomben zum Selbermachen – und wer die Kräuter dafür ohnehin im Garten hat, kann sie mit Kräutersalz das ganze Jahr über nutzen.

Häufige Fragen zu selbstgemachtem Hustensaft

Antworten auf die meistgestellten Fragen rund um Hustensaft aus der eigenen Küche:

Am einfachsten mit Zwiebel und Honig: 150 g Zwiebeln klein würfeln, in ein sauberes Glas geben, 60 g Honig darübergeben und umrühren. Nach 3 bis 4 Stunden bei Zimmertemperatur hat sich am Boden ein klarer Sirup gebildet – den durch ein feines Sieb abgießen und die Zwiebeln ausdrücken. Ergibt etwa 100 ml. Die vollständige Anleitung in 5 Schritten steht oben.

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