Plätzchen backen mit Kindern
Mit Kindern Plätzchen zu backen scheitert selten am Rezept. Es scheitert am Teig, der an den Händen klebt, an Ausstechern, die nichts mehr ausstechen, und an der Mehlschicht, die am Ende auf dem ganzen Tisch liegt.
Der Trick liegt in der Reihenfolge. Der Teig wird zwischen zwei Bögen Backpapier ausgerollt und erst danach gekühlt. So braucht niemand zusätzliches Mehl, die Formen lösen sich sauber, und auch Zweijährige können ausstechen, ohne dass der Stern zerreißt.
So haben wir es mit unseren Kindern im Kita-Alter gemacht. Wir Erwachsenen haben den Teig vorbereitet, die Kinder haben ausgestochen und gestreut. Unten findest du das Grundrezept mit Mengenrechner, eine Übersicht, welche Aufgaben Kinder in welchem Alter übernehmen können, fünf Varianten und die Frage, die jedes Jahr wieder kommt: Darf mein Kind den rohen Teig naschen?
Die Bilder auf dieser Seite sind KI-generierte Illustrationen.
Zutaten für Plätzchen zum Ausstechen
Das Grundrezept ergibt rund 60 Plätzchen mit einem 5-cm-Ausstecher, also zwei bis drei Bleche. Mit großen Kinderformen von 6 bis 8 cm sind es etwa 35. Für eine Kita-Gruppe oder mehrere Familien stellst du über die Schaltflächen ein, wie viele Rezepte du brauchst.
- 300 g Weizenmehl (Type 405)
- 200 g kalte Butter
- 100 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 × Ei (Größe M)
- 1 Prise Salz
- Zum Verzieren:
- 150 g Puderzucker
- 2 EL Wasser oder Zitronensaft
- Zuckerstreusel
- Werkzeug:
- Waage, große Schüssel, Handrührgerät mit Knethaken, Nudelholz, 4 Bögen Backpapier, feuchtes Küchentuch, Ausstecher, Messer oder Tortenheber, Backblech, Kuchengitter mit Teller darunter, kleine Schüssel, Esslöffel und Teelöffel für den Guss, Blechdose zum Aufbewahren
Allergene: Gluten (Weizen), Ei und Milch (Butter), Streusel je nach Hersteller weitere. Für Kinder mit Allergien die Zutatenlisten vorher prüfen. Rohen Teig sollen kleine Kinder nicht naschen, warum, steht im Abschnitt Sicherheit.
Plätzchen backen mit Kindern: Schritt für Schritt
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Teig kneten 300 g Mehl, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und eine Prise Salz in der großen Schüssel mischen. 200 g kalte Butter in kleine Würfel schneiden und mit 1 Ei dazugeben. Erst mit den Knethaken verrühren, bis alles krümelig aussieht, dann mit den Händen nur so lange kneten, bis ein glatter Ball entsteht und keine Butterstückchen mehr zu sehen sind. Kinderhände sind warm. Wird der Teig dabei weich und glänzend, ist er zu warm geworden, was der nächste Schritt aber wieder auffängt. -
Zwischen Backpapier ausrollen Den Teig halbieren. Jede Hälfte auf einen Bogen Backpapier legen, einen zweiten Bogen darauflegen und mit dem Nudelholz etwa 4 mm dick ausrollen. Das ist ungefähr die Höhe von zwei übereinandergelegten 1-Euro-Münzen. Zusätzliches Mehl braucht es so nicht, und das Kind kann den Teig nicht zerreißen. Wirft das Papier Falten, kurz abziehen, glatt wieder auflegen und weiterrollen. -
Ausgerollten Teig kühlen Die beiden Teigplatten samt Papier auf ein Brett oder Blech legen und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Fertig sind sie, wenn sie sich fest anfühlen und das obere Papier sich ohne Ziehen abheben lässt. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen. Die Wartezeit eignet sich gut, um die Ausstecher auszusuchen. -
Ausstechen Das obere Papier abziehen. Die Ausstecher dicht nebeneinander in den kalten Teig drücken, damit wenig Rest bleibt. Die Plätzchen mit einem Messer oder Tortenheber aufs Blech heben und 2 cm Abstand lassen. Große und kleine Formen kommen auf getrennte Bleche, weil kleine schneller backen. Die Reste nicht verkneten, sondern übereinanderlegen, flach drücken, wieder zwischen Papier ausrollen und 10 Minuten kühlen. Nach dem zweiten Durchgang werden die letzten Reste zu Kugeln für Daumenplätzchen. Hängt ein Stern im Ausstecher fest, ist der Teig schon wieder zu warm und muss 5 Minuten zurück in den Kühlschrank. Das belegte Blech vor dem Backen noch 10 Minuten kühlen, dann behalten die Sterne ihre Spitzen. -
Backen Ein Blech nach dem anderen auf mittlerer Schiene 8 bis 10 Minuten backen. Jeder Ofen backt anders, deshalb beim ersten Blech schon nach 7 Minuten ein Plätzchen mit dem Tortenheber anheben. Die Unterseite soll hellgold sein, nicht braun. Fertig sind die Plätzchen, wenn die Ränder hellgold werden und die Mitte noch hell ist. Sie fühlen sich dann noch weich an und werden beim Abkühlen fest. Ist ein Stern breit gelaufen, drückt ein Erwachsener direkt nach dem Herausnehmen denselben Ausstecher noch einmal darüber, solange das Plätzchen weich ist, und bricht den Rand ab. 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf das Kuchengitter setzen und vollständig abkühlen lassen, das dauert etwa 15 Minuten. Das Blech holt immer ein Erwachsener aus dem Ofen. -
Verzieren 150 g Puderzucker in die kleine Schüssel geben und teelöffelweise bis zu 2 EL Wasser oder Zitronensaft einrühren. Nicht alles auf einmal, oft reicht etwas weniger. Der Guss passt, wenn er langsam vom Löffel läuft und auf dem Plätzchen nicht über den Rand fließt. Mit dem Teelöffel auf die kalten Plätzchen streichen und die Streusel sofort aufstreuen, solange der Guss feucht ist. Nach etwa 1 Stunde glänzt der Guss nicht mehr und klebt beim Antippen nicht. Durchgetrocknet und stapelfest ist er erst nach 3 bis 4 Stunden, am besten über Nacht.
Was Kinder in welchem Alter übernehmen können
Ein Zweijähriger kann keinen Teig kneten, aber einen großen Stern ausstechen. Die Tabelle ist eine Orientierung, kein Maßstab. Manche Dreijährige rollen geduldig aus, manche Sechsjährige wollen nur verzieren.
| Alter | Das schafft das Kind | Das bleibt bei Erwachsenen |
|---|---|---|
| 2 bis 3 Jahre | abgewogenes Mehl und Zucker in die Schüssel kippen, große einfache Formen ausstechen, Streusel streuen | Abwiegen, Kneten mit dem Gerät, Plätzchen aufs Blech heben, Ofen |
| 4 bis 5 Jahre | mit den Händen kneten, zwischen Backpapier ausrollen, dicht nebeneinander ausstechen, Guss aufstreichen | Butter schneiden, Ei aufschlagen, Ofen und Blech |
| 6 bis 8 Jahre | mit Hilfe abwiegen, Ei aufschlagen, Reste neu ausrollen, Guss anrühren, Backzeit stoppen | Butter schneiden, Ofen und heißes Blech |
| ab 9 Jahren | das ganze Rezept nach Anleitung, Blech mit Ofenhandschuhen unter Aufsicht einschieben | Aufsicht am Ofen, heißes Blech herausholen |
Für die Kleinsten zählt die Formgröße. Ausstecher mit 6 bis 8 cm und ohne feine Zacken lassen sich mit der ganzen Handfläche drücken und lösen sich leichter. Sterne mit dünnen Spitzen und kleine Tiere sind für Kindergartenkinder frustrierend, weil die Spitzen abreißen. Bei Kindern unter drei Jahren hilft es außerdem, die Aufgaben kurz zu halten: Zwei Bleche ausstechen und dann verzieren ist ein besserer Plan als ein ganzer Nachmittag am Teig.
Plätzchenteig, der nicht klebt: drei Ursachen
Meist ist es die Butter. Alle drei Ursachen lassen sich beheben, ohne das Rezept zu verändern.
- Die Butter ist zu warm. Butterteig wird weich, sobald die Butter schmilzt. Warme Kinderhände, eine warme Küche oder langes Kneten reichen dafür. Kühlen hilft immer, und zwar am besten als dünne Platte, weil sie in 30 Minuten durchkühlt.
- Es wird Mehl nachgestreut. Mehl auf der Arbeitsfläche hilft kurz, wird aber in den Teig eingearbeitet. Nach dem dritten Ausrollen sind die Plätzchen dann trocken und hart. Zwischen Backpapier fällt dieser Schritt ganz weg.
- Der Teig liegt zu lange auf dem Tisch. Mit Kindern dauert das Ausstechen länger als geplant. Arbeite deshalb immer nur mit einer Teigplatte und lass die zweite im Kühlschrank, bis die erste fertig ist.
Bleibt der Teig auch kalt klebrig, war meist das Ei sehr groß. Dann einen Esslöffel Mehl einkneten, nicht mehr. Krümelt er dagegen und hält nicht zusammen, war die Butter zu kalt oder zu wenig geknetet. Dann kurz mit den Händen weiterkneten, bis er sich verbindet.
Auf welcher Unterlage Plätzchen ausstechen?
Mit Kindern funktioniert Backpapier am besten, weil die Kinder den Teig darauf ausrollen und ausstechen können, ohne ihn ein einziges Mal anzuheben. Die anderen Unterlagen haben jeweils einen Haken:
| Unterlage | Vorteil | Nachteil mit Kindern |
|---|---|---|
| Backpapier, zwei Lagen | kein Mehl nötig, Teig lässt sich mitsamt Papier kühlen | Papier rutscht, ein feuchtes Tuch darunter hält es fest |
| Silikon-Backmatte | rutscht nicht, wiederverwendbar | nur mit einer Lage Backpapier oben drauf mehlfrei |
| Bemehlte Arbeitsfläche | keine Vorbereitung | Teig wird mit jedem Ausrollen trockener, Plätzchen kleben am Tisch |
| Holzbrett | griffig | Teig klebt ohne Mehl sofort fest, Brett zieht Fett |
Fünf Varianten aus demselben Teig
Entscheide dich vor dem Kneten für eine Variante. Alle Mengen gelten für ein ganzes Grundrezept und kommen in Schritt 1 mit in die Schüssel. Willst du zwei Sorten, knete zwei halbe Rezepte und halbiere auch die Zusatzmengen.
- Schoko-Plätzchen: 30 g vom Mehl weglassen und dafür 30 g Backkakao zum Mehl geben. Der Teig wird dunkler und ein wenig fester. Weil die Ränder nicht hell werden, nach 8 Minuten herausnehmen.
- Zitronen-Plätzchen: die abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone zu den trockenen Zutaten geben und den Guss mit Zitronensaft statt Wasser anrühren.
- Zimt-Plätzchen: 1 TL Zimt zum Mehl geben, für kleine Kinder Ceylon-Zimt. Der übliche Cassia-Zimt enthält viel Cumarin. Das BfR rechnet vor, dass ein Kleinkind mit 15 kg die tolerierbare Tagesmenge mit etwa sechs kleinen Zimtsternen erreichen kann, wenn diese den gesetzlichen Höchstgehalt an Cumarin ausschöpfen und keine weitere Cumarinquelle dazukommt.
- Ohne Ausstechen: Den fertigen Grundteig nach dem Kühlen zu walnussgroßen Kugeln rollen, mit 3 cm Abstand aufs Blech setzen und mit dem Daumen eine Mulde hineindrücken. Bei 180 Grad 12 bis 14 Minuten backen, bis die Unterseite hellgold ist. Noch warm einen Teelöffel Marmelade in jede Mulde füllen. Das geht schon mit Zweijährigen und ganz ohne Nudelholz.
- Mit weniger Zucker: Nimm in Schritt 1 nur 50 g Zucker. Der Teig bleibt formbar, die Plätzchen werden mürber, blasser und schmecken mehr nach Butter. Mit dem Guss kommt allerdings wieder Zucker dazu, deshalb hier besser nur einen Teil verzieren.
Verzieren mit Kindern: Guss, Streusel und weniger Chaos
Beim Verzieren entsteht das meiste Chaos. Das kennen wir von zu Hause. Ein Teller unter dem Kuchengitter fängt die Streusel auf, die nicht auf dem Plätzchen landen, und du kannst sie direkt wieder verwenden. Stell für jedes Kind eine eigene kleine Schüssel mit Guss und einen Teelöffel hin, dann gibt es weniger Streit und weniger Kleckse.
- Guss zu flüssig: Er läuft über den Rand und wird nicht fest. Einen Esslöffel Puderzucker nachrühren.
- Guss zu fest: Er reißt beim Streichen das Plätzchen auf. Tropfenweise Wasser dazugeben, nicht löffelweise.
- Farbiger Guss: Ein Teelöffel Rote-Bete-Saft macht den Guss rosa, eine Messerspitze Kurkuma gelb. Lebensmittelfarbe geht auch, dann reicht ein einziger Tropfen.
- Streusel halten nicht: Der Guss war schon angetrocknet. Immer nur zwei oder drei Plätzchen bestreichen und sofort bestreuen.
Sicherheit: was beim Backen mit Kindern zählt
Rohen Teig nicht naschen
Mehl ist ein Rohprodukt. Es kann Shiga-Toxin bildende E. coli (STEC) enthalten, die bei kleinen Kindern schwere Erkrankungen auslösen können. Das BfR empfiehlt deshalb, rohen Teig nicht zu essen, und rät kleinen Kindern ausdrücklich, ganz darauf zu verzichten. Die Keime sterben erst ab, wenn der Teig durch und durch mindestens zwei Minuten lang 70 Grad erreicht, also beim Backen. Schüssel und Knethaken deshalb nicht ablecken lassen und nach dem Kneten Hände waschen. Wer den Kindern etwas zum Naschen geben will, stellt eine kleine Schüssel Streusel hin.
Ofen und Blech bleiben bei Erwachsenen
Kinder arbeiten am Tisch, nicht vor der Ofentür. Ein heißes Blech sieht nach dem Herausholen genauso aus wie ein kaltes, deshalb kommt es sofort auf eine feste Ablage außerhalb der Reichweite. Auch die frisch gebackenen Plätzchen sind innen noch heiß, die ersten 5 Minuten also nicht anfassen.
Nüsse und Mandeln erst für die Großen
Ganze Nüsse und Mandeln sollen laut BZgA nicht in die Reichweite von Kleinkindern. Wer mit Mandelsplittern oder Haselnüssen verzieren will, macht das auf einem eigenen Blech für ältere Kinder und Erwachsene.
Allergene: Das Grundrezept enthält Gluten (Weizen), Ei und Milch (Butter). Streusel können je nach Hersteller weitere Allergene enthalten. Für Kinder mit Allergien vor dem Backen die Zutatenlisten prüfen und die Plätzchen getrennt lagern.
Plätzchen backen in Kita, Schule oder großer Runde
Der Teig wird zu Hause vorbereitet, in der Kita wird nur ausgestochen und verziert. Am Vortag rollst du die Platten zwischen Backpapier aus, stapelst sie flach und transportierst sie in einer Kühltasche.
- Menge: Ein Grundrezept reicht für vier bis sechs Kinder, die jeweils ein Blech-Viertel ausstechen. Die Tabelle unten zeigt die Mengen für größere Gruppen, die sich oben im Mengenrechner einstellen lassen.
- Ein Tisch zum Ausstechen, ein zweiter zum Verzieren. So warten nicht alle gleichzeitig auf den Ofen.
- Jedes Kind bekommt ein eigenes Stück Backpapier mit seinem Namen darunter. Nach dem Backen findet es seine Sterne wieder.
| Kinder | Grundrezepte | Plätzchen | Bleche |
|---|---|---|---|
| 4 bis 6 | 1 | ca. 60 | 2 bis 3 |
| 8 bis 12 | 2 | ca. 120 | 4 bis 6 |
| 15 bis 20 | 4 | ca. 240 | 8 bis 12 |
Die Plätzchenzahlen gelten für 5-cm-Formen, mit großen Kinderformen sind es gut ein Drittel weniger. Bei vielen Blechen lohnt es sich, zwei Bögen Backpapier im Wechsel zu belegen und das bestückte Papier erst auf ein abgekühltes Blech zu ziehen, nie auf ein heißes. Mit Umluft bei 160 Grad lassen sich auch zwei Bleche gleichzeitig backen. Das obere bräunt dabei schneller, also nach der Hälfte der Zeit nachsehen.
Plätzchen aufbewahren und Teig vorbereiten
Butterplätzchen halten in einer Blechdose etwa drei Wochen, wenn sie trocken und kühl stehen. Wichtig ist, dass der Guss vollständig getrocknet ist, bevor die Plätzchen in die Dose kommen. Sonst kleben sie zusammen und werden weich.
- Zwischen jede Schicht kommt ein Stück Backpapier, besonders bei Guss.
- Butterplätzchen nie mit Lebkuchen in eine Dose geben. Sie ziehen dessen Feuchtigkeit und werden weich.
- Teig vorbereiten: Ausgerollte Platten halten, in Folie oder einem Gefrierbeutel luftdicht verpackt, im Kühlschrank zwei Tage. Eingefroren halten sie etwa drei Monate, dann über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
- Verschenken: Für Geschenkgläser nur Plätzchen mit vollständig getrocknetem Guss nehmen und die Zutaten auf einen Zettel schreiben, falls jemand Allergien hat.
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Quellenangaben und weiterführende Links
- Bundesinstitut für Risikobewertung: Escherichia coli in Mehl und Teig (roher Teig, kleine Kinder, Erhitzen auf 70 Grad)
- Bundesinstitut für Risikobewertung: Fragen und Antworten zu Cumarin in Zimt (Cassia- und Ceylon-Zimt, Werte für Kleinkinder)
- BZgA, kindergesundheit-info.de: Nüsse für Kleinkinder (ganze Nüsse und Mandeln)
Häufig gestellte Fragen
Die häufigsten Fragen zum Plätzchenbacken mit Kindern:
Drei Dinge: Ofen und heißes Blech übernehmen Erwachsene, rohen Teig sollen kleine Kinder laut BfR nicht naschen, und die Aufgaben müssen zum Alter passen. Plane kurze Etappen ein, etwa erst ausstechen, dann eine Pause, dann verzieren. Ein Teig, der nicht klebt, erspart den meisten Frust. Das gelingt, wenn du ihn zwischen Backpapier ausrollst und danach kühlst.
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